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Deutsch fuer alle - 28.11.09 -

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Stauffacher:
Herr im Himmel!
Melchtal:
Da weint ich nicht! Nicht in ohnmächt'gen Tränen
Goss ich die Kraft des heissen Schmerzens aus,
In tiefer Brust wie einen teuern Schatz
Verschloss ich ihn und dachte nur auf Taten.
Ich kroch durch alle Krümmen des Gebirgs,
Kein Tal war so versteckt, ich späht es aus,
Bis an der Gletscher eisbedeckten Fuss
Erwartet ich und fand bewohnte Hütten,
Und überall, wohin mein Fuss mich trug,
Fand ich den gleichen Hass der Tyrannei,
Denn bis an diese letzte Grenze selbst
Belebter Schöpfung, wo der starre Boden
Aufhört zu geben, raubt der Vögte Geiz -
Die Herzen alle dieses biedern Volks
Erregt' ich mit dem Stachel meiner Worte,
Und unser sind sie all mit Herz und Mund.

Stauffacher:
Grosses habt Ihr in kurzer Frist geleistet.
Melchtal:
Ich tat noch mehr. Die beiden Festen sind's
Rossberg und Sarnen, die der Landmann fürchtet,
Denn hinter ihren Felsenwällen schirmt
Der Feind sich leicht und schädiget das Land.
Mit eignen Augen wollt ich es erkunden,
Ich war zu Sarnen und besah die Burg.

Stauffacher:
Ihr wagtet Euch bis in des Tigers Höhle?
Melchtal:
Ich war verkleidet dort in Pilgerstracht,
Ich sah den Landvogt an der Tafel schwelgen -
Urteilt, ob ich mein Herz bezwingen kann,
Ich sah den Feind und ich erschlug ihn nicht.
Stauffacher:
Fürwahr das Glück war Eurer Kühnheit hold.
Unterdessen sind die andern Landleute vorwärts gekommen und nähern sich den beiden.

Doch jetzo sagt mir, wer die Freunde sind,
Und die gerechten Männer, die Euch folgten?
Macht mich bekannt mit ihnen, dass wir uns
Zutraulich nahen und die Herzen öffnen.

Meier:
Wer kennt Euch nicht, Herr, in den drei Landen?
Ich bin der Mei'r von Sarnen, dies hier ist
Mein Schwestersohn, der Struth von Winkelried.

Stauffacher:
Ihr nennt mir keinen unbekannten Namen.
Ein Winkelried war's der den Drachen schlug
Im Sumpf bei Weiler und sein Leben liess
In diesem Strauss.
Winkelried:
Das war mein Ahn, Herr Werner.

Melchtal zeigt auf seine Landleute:
Die wohnen hinterm Wald, sind Klosterleute
Vom Engelberg - Ihr werdet sie drum nicht
Verachten, weil sie eigne Leute sind,
Und nicht wie wir frei sitzen auf dem Erbe -
Sie lieben's Land, sind sonst auch wohl berufen.

Stauffacherzu den beiden:
Gebt mir die Hand. Es preise sich, wer keinem
Mit seinem Leibe pflichtig ist auf Erden,
Doch Redlichkeit gedeiht in jedem Stande.

Konrad Hunn:
Das ist Herr Reding, unser Altlandammann.
Meier:
Ich kenn ihn wohl. Er ist mein Widerpart,
Der um ein altes Erbstück mit mir rechtet.
- Herr Reding, wir sind Feinde vor Gericht,
Hier sind wir einig.
Schüttelt ihm die Hand.

Stauffacher:
Das ist brav gesprochen.
Winkelried:
Hört ihr? Sie kommen. Hört das Horn von Uri!
Rechts und links sieht man bewaffnete Männer mit Windlichtern die Felsen herabsteigen.

Auf der Mauer:
Seht! Steigt nicht selbst der fromme Diener Gottes,
Der würd'ge Pfarrer mit herab? Nicht scheut er
Des Weges Mühen und das Graun der Nacht,
Ein treuer Hirte für das Volk zu sorgen.

Baumgarten:
Der Sigrist folgt ihm und Herr Walther Fürst,
Doch nicht den Tell erblick ich in der Menge.
Walther Fürst, Rösselmann der Pfarrer, Petermann der Sigrist, Kuoni der Hirt, Werni der Jäger, Ruodi der Fischer und noch fünf andere Landleute, alle zusammen dreiundreissig an der Zahl, treten vorwärts und stellen sich um das Feuer.

Walther Fürst:
So müssen wir auf unserm eigenen Erb
Und väterlichem Boden uns verstohlen
Zusammenschleichen wie die Mörder tun,
Und bei der Nacht, die ihren schwarzen Mantel
Nur dem Verbrechen und der sonnenscheuen
Verschwörung leihet, unser gutes Recht
Uns holen, das doch lauter ist und klar,
Gleichwie der glanzvoll offne Schoss des Tages.

Melchtal:
Lasst's gut sein. Was die dunkle Nacht gesponnen,
Soll frei und fröhlich an das Licht der Sonnen.
Rösselmann:
Hört was mir Gott ins Herz gibt, Eidgenossen!
Wir stehen hier statt einer Landsgemeinde,
Und können gelten für ein ganzes Volk,
So lasst uns tagen nach den alten Bräuchen
Des Lands, wie wir's in ruhigen Zeiten pflegen,
Was ungesetzlich ist in der Versammlung,
Entschuldige die Not der Zeit. Doch Gott
Ist überall, wo man das Recht verwaltet,
Und unter seinem Himmel stehen wir.

Stauffacher:
Wohl, lasst uns tagen nach der alten Sitte,
Ist es gleich Nacht, so leuchtet unser Recht.
Melchtal:
Ist gleich die Zahl nicht voll, das Herz ist hier
Des ganzen Volks, die Besten sind zugegen.

Konrad Hunn:
Sind auch die alten Bücher nicht zur Hand,
Sie sind in unsre Herzen eingeschrieben.
Rösselmann:
Wohlan, so sei der Ring sogleich gebildet,
Man pflanze auf die Schwerter der Gewalt.
Auf der Mauer:
Der Landesammann nehme seinen Platz,
Und seine Weibel stehen ihm zur Seite!

Sigrist:
Es sind der Völker dreie. Welchem nun
Gebührt's, das Haupt zu geben der Gemeinde?
Meier:
Um diese Ehr mag Schwyz mit Uri streiten,
Wir Unterwaldner stehen frei zurück.

Melchtal:
Wir stehn zurück, wir sind die Flehenden,
Die Hülfe heischen von den mächt'gen Freunden.
Stauffacher:
So nehme Uri denn das Schwert, sein Banner
Zieht bei den Römerzügen uns voran.

Walther Fürst:
Des Schwertes Ehre werde Schwyz zuteil,
Denn seines Stammes rühmen wir uns alle.
Rösselmann:
Den edeln Wettstreit lasst mich freundlich schlichten,
Schwyz soll im Rat, Uri im Felde führen.
 

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Herr im Himmel!
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Da weint ich nicht! Nicht in ohnmächt'gen Tränen
Goss ich die Kraft des heissen Schmerzens aus,
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Verschloss ich ihn und dachte nur auf Taten.
Ich kroch durch alle Krümmen des Gebirgs,
Kein Tal war so versteckt, ich späht es aus,
Bis an der Gletscher eisbedeckten Fuss
Erwartet ich und fand bewohnte Hütten,
Und überall, wohin mein Fuss mich trug,
Fand ich den gleichen Hass der Tyrannei,
Denn bis an diese letzte Grenze selbst
Belebter Schöpfung, wo der starre Boden
Aufhört zu geben, raubt der Vögte Geiz -
Die Herzen alle dieses biedern Volks
Erregt' ich mit dem Stachel meiner Worte,
Und unser sind sie all mit Herz und Mund.

Stauffacher:
Grosses habt Ihr in kurzer Frist geleistet.
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Ich tat noch mehr. Die beiden Festen sind's
Rossberg und Sarnen, die der Landmann fürchtet,
Denn hinter ihren Felsenwällen schirmt
Der Feind sich leicht und schädiget das Land.
Mit eignen Augen wollt ich es erkunden,
Ich war zu Sarnen und besah die Burg.

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Ihr wagtet Euch bis in des Tigers Höhle?
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Ich sah den Landvogt an der Tafel schwelgen -
Urteilt, ob ich mein Herz bezwingen kann,
Ich sah den Feind und ich erschlug ihn nicht.
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Fürwahr das Glück war Eurer Kühnheit hold.
Unterdessen sind die andern Landleute vorwärts gekommen und nähern sich den beiden.

Doch jetzo sagt mir, wer die Freunde sind,
Und die gerechten Männer, die Euch folgten?
Macht mich bekannt mit ihnen, dass wir uns
Zutraulich nahen und die Herzen öffnen.

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Wer kennt Euch nicht, Herr, in den drei Landen?
Ich bin der Mei'r von Sarnen, dies hier ist
Mein Schwestersohn, der Struth von Winkelried.

Stauffacher:
Ihr nennt mir keinen unbekannten Namen.
Ein Winkelried war's der den Drachen schlug
Im Sumpf bei Weiler und sein Leben liess
In diesem Strauss.
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Das war mein Ahn, Herr Werner.

Melchtal zeigt auf seine Landleute:
Die wohnen hinterm Wald, sind Klosterleute
Vom Engelberg - Ihr werdet sie drum nicht
Verachten, weil sie eigne Leute sind,
Und nicht wie wir frei sitzen auf dem Erbe -
Sie lieben's Land, sind sonst auch wohl berufen.

Stauffacherzu den beiden:
Gebt mir die Hand. Es preise sich, wer keinem
Mit seinem Leibe pflichtig ist auf Erden,
Doch Redlichkeit gedeiht in jedem Stande.

Konrad Hunn:
Das ist Herr Reding, unser Altlandammann.
Meier:
Ich kenn ihn wohl. Er ist mein Widerpart,
Der um ein altes Erbstück mit mir rechtet.
- Herr Reding, wir sind Feinde vor Gericht,
Hier sind wir einig.
Schüttelt ihm die Hand.

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Rechts und links sieht man bewaffnete Männer mit Windlichtern die Felsen herabsteigen.

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Des Weges Mühen und das Graun der Nacht,
Ein treuer Hirte für das Volk zu sorgen.

Baumgarten:
Der Sigrist folgt ihm und Herr Walther Fürst,
Doch nicht den Tell erblick ich in der Menge.
Walther Fürst, Rösselmann der Pfarrer, Petermann der Sigrist, Kuoni der Hirt, Werni der Jäger, Ruodi der Fischer und noch fünf andere Landleute, alle zusammen dreiundreissig an der Zahl, treten vorwärts und stellen sich um das Feuer.

Walther Fürst:
So müssen wir auf unserm eigenen Erb
Und väterlichem Boden uns verstohlen
Zusammenschleichen wie die Mörder tun,
Und bei der Nacht, die ihren schwarzen Mantel
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Verschwörung leihet, unser gutes Recht
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  Indem die übrigen in der Tiefe verweilen und sich begrüssen, kommt Melchtal mit Stauffacher vorwärts.

Melchtal:
O Herr Stauffacher! Ich hab ihn
Gesehn, der mich nicht wiedersehen konnte!
Die Hand hab ich gelegt auf seine Augen,
Und glühend Rachgefühl hab ich gesogen
Aus der erloschnen Sonne seines Blicks.

Stauffacher:
Sprecht nicht von Rache. Nicht Geschehnes rächen,
Gedrohtem Uebel wollen wir begegnen.
- Jetzt sagt, was Ihr im Unterwaldner Land
Geschafft und für gemeine Sach geworben,
Wie die Landleute denken, wie Ihr selbst
Den Stricken des Verrats entgangen seid.

Melchtal:
Durch der Surennen furchtbares Gebirg,
Auf weit verbreitet öden Eisesfeldern,
Wo nur der heisre Lämmergeier krächzt,
Gelangt ich zu der Alpentrift, wo sich
Aus Uri und vom Engelberg die Hirten
Anrufend grüssen und gemeinsam weiden,
Den Durst mir stillend mit der Gletscher Milch,
Die in den Runsen schäumend niederquillt.
In den einsamen Sennhütten kehrt ich ein.
Mein eigner Wirt und Gast, bis dass ich kam
Zu Wohnungen gesellig lebender Menschen.
- Erschollen war in diesen Tälern schon
Der Ruf des neuen Greuels der geschehn,
Und fromme Ehrfurcht schaffte mir mein Unglück
Vor jeder Pforte, wo ich wandernd klopfte.
Entrüstet fand ich diese graden Seelen
Ob dem gewaltsam neuen Regiment,
Denn so wie ihre Alpen fort und fort
Dieselben Kräuter nähren, ihre Brunnen
Gleichförmig fliessen, Wolken selbst und Winde
Den gleichen Strich unwandelbar befolgen,
So hat die alte Sitte hier vom Ahn
Zum Enkel unverändert fortbestanden,
Nicht tragen sie verwegne Neuerung
Im altgewohnten gleichen Gang des Lebens.
- Die harten Hände reichten sie mir dar,
Von den Wänden langten sie die rost'gen Schwerter,
Und aus den Augen blitzte freudiges
Gefühl des Muts, als ich die Namen nannte,
Die im Gebirg dem Landmann heilig sind,
Den Eurigen und Walther Fürsts - Was Euch
Recht würde dünken, schwuren sie zu tun,
Euch schwuren sie bis in den Tod zu folgen.
- So eilt' ich sicher unterm heil'gen Schirm
Des Gastrechts von Gehöfte zu Gehöfte -
Und als ich kam ins heimatliche Tal,
Wo mir die Vettern viel verbreitet wohnen -
Als ich den Vater fand, beraubt und blind,
Auf fremdem Stroh, von der Barmherzigkeit
Mildtät'ger Menschen lebend -
 

Deutsch fuer alle -31.10.09 -

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http://8517.teacup.com/heinebooksbuecher/bbs

*  ½éµé¡Ê²¼µ­¤ª¤è¤Ó£±£°·î£±£·Æüʬ¤Î¤¦¤Á¡¡¡É1. Sag mir das Wort,¡É¤Ç¤Ï¤¸¤Þ¤ë»í¤½¤Î¾¡Ë
1. Guter Mond, du gehst so stille in den Abendwolken hin.
Bist so ruhig und ich fühle, daß ich ohne Ruhe bin.
Traurig folgen meine Blicke deiner stillen, heitern Bahn.
O, wie hart ist mein Geschicke, daß ich dir nicht folgen kann.

2. Guter Mond, dir darf ich¡­s sagen, was mein banges Herze kränkt,
und an wen mit bittern Klagen die betrübte Seele denkt!
Guter Mond, du sollst es wissen, weil du so verschwiegen bist,
warum meine Tränen fließen und mein Herz so traurig ist.

3.  Dort in jenem kleinen Tale, wo die dunklen Bäume steh¡­n,
nah bei jenem Wasserfalle wirst du eine Hütte seh¡­n.
Geh¡­ durch Felder, Bäch und Wiesen, blicke sanft zum Fenster hin,
so erblickest du Elisen, aller Mädchen Königin.
  (Worte und Weise um 1780)

1. Stehn zwei Stern am hohen Himmel,
Leuchten heller als der Mond;
|: Leuchten so hell, :|
Leuchten heller als der Mond.

2. Ach, was wird mein Schätzel denken,
Weil ich bin so weit von ihr,
|: Weil ich bin, :|
Weil ich bin so weit von ihr.

3. Gerne wollt ich zu ihr gehen,
Wenn der Weg so weit nicht wär,
|: Wenn der Weg :|
Wenn der Weg so weit nicht wär,

4. Gold und Silber, Edelsteine,
Schönster Schatz, gelt du bist mein,
Ich bin dein, du bist mein,
Ach, was kann denn schöner sein!
(Aus Westerwald/Hessen)

*¡¡Ãæµé¡Ê£±£·ÆüʬÁ´Éô¤È²¼µ­¡Ë
Attinghausen:
Bist du so weise?
Willst heller sehn als deine edeln Väter,
Die um der Freiheit kostbarn Edelstein
Mit Gut und Blut und Heldenkraft gestritten?
- Schiff nach Luzern hinunter, frage dort,
Wie Östreichs Herrschaft lastet auf den Ländern!
Sie werden kommen, unsre Schaf und Rinder
Zu zählen, unsre Alpen abzumessen,
Den Hochflug und das Hochgewilde bannen
In unsern freien Wäldern, ihren Schlagbaum
An unsre Brücken, unsre Tore setzen,
Mit unsrer Armut ihre Länderkäufe,
Mit unserm Blute ihre Kriege zahlen -
- Nein, wenn wir unser Blut dransetzen sollen,
So sei's für uns - wohlfeiler kaufen wir
Die Freiheit als die Knechtschaft ein!

Rudenz:
Was können wir,
Ein Volk der Hirten gegen Albrechts Heere!

Attinghausen:
Lern dieses Volk der Hirten kennen, Knabe!
Ich kenn's, ich hab es angeführt in Schlachten,
Ich hab es fechten sehen bei Favenz.
Sie sollen kommen, uns ein Joch aufzwingen,
Das wir entschlossen sind, nicht zu ertragen!
- O lerne fühlen, welches Stamms du bist!
Wirf nicht für eiteln Glanz und Flitterschein
Die echte Perle deines Wertes hin -
Das Haupt zu heissen eines freien Volks,
Das dir aus Liebe nur sich herzlich weiht,
Das treulich zu dir steht in Kampf und Tod -
Das sei dein Stolz, des Adels rühme dich -
Die angebornen Bande knüpfe fest,
Ans Vaterland, ans teure, schliess dich an,
Das halte fest mit deinem ganzen Herzen.
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft,
Dort in der fremden Welt stehst du allein,
Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.
O komm, du hast uns lang nicht mehr gesehn,
Versuch's mit uns nur einen Tag - nur heute
Geh nicht nach Altdorf - Hörst du? Heute nicht,
Den einen Tag nur schenke dich den Deinen!

Er fasst seine Hand.

Rudenz:
Ich gab mein Wort - Lasst mich - Ich bin gebunden.

Attinghausen lässt seine Hand los, mit Ernst:
Du bist gebunden - Ja Unglücklicher!
Du bist's, doch nicht durch Wort und Schwur,
Gebunden bist du durch der Liebe Seile!

Rudenz wendet sich weg.

- Verbirg dich wie du willst. Das Fräulein ist's
Berta von Bruneck, die zur Herrenburg
Dich zieht, dich fesselt an des Kaisers Dienst.
Das Ritterfräulein willst du dir erwerben
Mit deinem Abfall von dem Land - Betrüg dich nicht!
Dich anzulocken zeigt man dir die Braut
Doch deiner Unschuld ist sie nicht beschieden.

Rudenz:
Genug hab ich gehört. Gehabt Euch wohl.

Er geht ab.

Attinghausen:
Wahnsinn'ger Jüngling, bleib! - Er geht dahin!
Ich kann ihn nicht erhalten, nicht erretten -
So ist der Wolfenschiessen abgefallen
Von seinem Land - so werden andre folgen
Der fremde Zauber reisst die Jugend fort,
Gewaltsam strebend über unsre Berge.
- O unglücksel'ge Stunde, da das Fremde
In diese still beglückten Täler kam,
Der Sitten fromme Unschuld zu zerstören!
Das Neue dringt herein mit Macht, das Alte
Das Würd'ge scheidet, andre Zeiten kommen,
Es lebt ein andersdenkendes Geschlecht!
Was tu ich hier? Sie sind begraben alle,
Mit denen ich gewaltet und gelebt.
Unter der Erde schon liegt meine Zeit,
Wohl dem, der mit der neuen nicht mehr braucht zu leben!
(Geht ab)

Zweite Szene
Eine Wiese von hohen Felsen und Wald umgeben. Auf den Felsen sind Steige, mit Geländern, auch Leitern, von denen man nachher die Landleute herabsteigen sieht. Im Hintergrund zeigt sich der See, über welchem anfangs ein Mondregenbogen zu sehen ist. Den Prospekt schliessen hohe Berge, hinter welchen noch höhere Eisgebirge ragen. Es ist völlig Nacht auf der Szene, nur der See und die weissen Gletscher leuchten im Mondlicht.
Melchtal, Baumgarten, Winkelried, Meier von Sarnen, Burkhardt am Bühel, Arnold von Sewa, Klaus von der Flüe und noch vier andere Landleute, alle bewaffnet.

Melchtal noch hinter der Szene:
Der Bergweg öffnet sich, nur frisch mir nach,
Den Fels erkenn ich und das Kreuzlein drauf,
Wir sind am Ziel, hier ist das Rütli.
Treten auf mit Windlichtern.
Winkelried: Horch!
Sewa: Ganz leer.

Meier:
's ist noch kein Landmann da. Wir sind
Die ersten auf dem Platz, wir Unterwaldner.

Melchtal:
Wie weit ist's in der Nacht?
Baumgarten:
Der Feuerwächter
Vom Selisberg hat eben zwei gerufen.
Man hört in der Ferne läuten.

Meier:
Still! Horch!
Am Bühel:
Das Mettenglöcklein in der Waldkapelle
Klingt hell herüber aus dem Schwyzerland.

Von der Flüe:
Die Luft ist rein und trägt den Schall soweit.
Melchtal:
Gehn einige und zünden Reisholz an,
Dass es loh brenne, wenn die Männer kommen.
Zwei Landleute gehen.
Sewa:
's ist eine schöne Mondennacht. Der See
Liegt ruhig da als wie ein ebner Spiegel.
Am Bühel:
Sie haben eine leichte Fahrt.
Winkelriedzeigt nach dem See:
Ha seht!
Seht dorthin! Seht ihr nichts?

Meier:
Was denn? - Ja wahrlich!
Ein Regenbogen mitten in der Nacht!

Melchtal:
Es ist das Licht des Mondes das ihn bildet.
Von der Flüe:
Das ist ein seltsam wunderbares Zeichen!
Es leben viele, die das nicht gesehn.
Sewa:
Er ist doppelt, seht, ein blässerer steht drüber.

Baumgarten:
Ein Nachen fährt soeben drunter weg.
Melchtal:
Das ist der Stauffacher mit seinem Kahn,
Der Biedermann lässt sich nicht lang erwarten.
Geht mit Baumgarten nach dem Ufer.
Meier:
Die Urner sind es, die am längsten säumen.
Am Bühel:
Sie müssen weit umgehen durchs Gebirg,
Dass sie des Landvogts Kundschaft hintergehen.
Unterdessen haben die zwei Landleute in der Mitte des Platzes ein Feuer angezündet.

Melchtal am Ufer:
Wer ist da? Gebt das Wort!
Stauffachervon unten:
Freunde des Landes.
Alle gehen nach der Tiefe, den Kommenden entgegen. Aus dem Kahn steigen Stauffacher, Itel Reding, Hans auf der Mauer, Jörg im Hofe, Konrad Hunn, Ulrich der Schmied, Jost von Weiler, und noch drei andere Landleute, gleichfalls bewaffnet.

Alle rufen:
Willkommen!
 

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Deutsch fuer alle -17.10.09 -

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Es zogen auf sonnigen Wegen
Drei lachende Mädchen vorbei
Sie schwenkten die Röcke verwegen
Und trällerten alle, eins, zwei, drei

Ti ra la la la la, Ti ra la la la la
Ti ra la ti ra la la la la la la la la la
Ti ra la la la la, Ti ra la la la la
und trällerten alle eins, zwei, drei

2. Sie setzen so zierlich die Beine
Und sprangen vergnügt durch den Mai
Ich wurde nicht schlüssig für eine
Drum küßt ich sie alle eins, zwei, drei

3. Aber, ach, eine jede wollt haben
Daß ich nur ihr einziger sei
Sie wollten kein Drittel vom Knaben
Sie wollten mich alle, eins, zwei, drei

1. Auf, du junger Wandersmann,
Bald schon kommt die Zeit heran,
Die Wanderszeit die gibt uns Freud.
Woll'n uns auf die Fahrt begeben,
Das ist unser schönstes Leben,
Große Wasser, Berg und Tal,
Anzuschauen überall.

2. An dem schönen Donaufluß
Findet man so seine Lust
Und seine Freud auf grüner Heid.
Wo die Vöglein lieblich singen
Und die Hirschlein fröhlich springen
Dann kommt man vor eine Stadt,
Wo es gute Arbeit hat.

3. Mancher hinterm Ofen sitzt
Und gar fein die Ohren spitzt,
Kein Stund' vors Haus ist kommen aus.
Den soll man als G'sell erkennen
Oder gar ein Meister nennen,
Der noch nirgends ist gewest,
Nur gesessen in sei'm Nest ?

4. Mancher hat auf seiner Reis'
Ausgestanden Müh und Schweiß
Und Not und Pein. Das muß so sein.
Trägt's Felleisen auf dem Rücken
Trägt es über tausend Brücken,
Bis er kommt nach Innsbruck 'nein,
Wo man trinkt Tiroler Wein.
5. Morgens wenn der Tag angeht
Und die Sonn' am Himmel steht
So herrlich rot wie Milch und Blut
|: Dann ihr Brüder laßt uns reisen
Unserm Herrgott Dank erweisen
Für die schöne Wanderzeit
Hier und in die Ewigkeit

1. Sag mir das Wort,
Dem so gern ich gelauscht,
|: Lang, lang ist's her. :|
Sing mir das Lied,
Das mit Wonne mich berauscht.
Lang, lang ist's her, lang ist's her.
Kehrt doch mit dir
Meine Ruhe zurück,
Du all mein Sehnen,
Du all mein Glück.
Lacht mir wie einstens
Dein liebender Blick,
Lang, lang ist's her, lang ist's her.

2. Denkst du der Seufzer,
Die ich um dich geklagt,
|: Lang, lang ist's her. :|
Als wir vor Schmerz
"Lebewohl" uns gesagt,
Lang, lang ist's her, lang ist's her!
Kehre, o kehre
Doch bald mir zurück,
Du all mein Sehnen,
Du all mein Glück,
Daß mir wie einst lacht
Dein liebender Blick,
Lang, lang ist's her, lang ist' her!
(Thomas Haynes Bayly, 1830)

*¡¡Ãæµé¡Ê10·î3Æüʬ¤«¤é³¤¯¡Ë
Rudenz:
Die Ehr, die ihm gebührt, geb ich ihm gern,
Das Recht, das er sich nimmt, verweigr ich ihm.

Attinghausen:
Das ganze Land liegt unterm schweren Zorn
Des Königs - Jedes Biedermannes Herz
Ist kummervoll ob der tyrannischen Gewalt
Die wir erdulden - Dich allein rührt nicht
Der allgemeine Schmerz - Dich siehet man
Abtrünnig von den Deinen auf der Seite
Des Landesfeindes stehen, unsrer Not
Hohnsprechend nach der leichten Freude jagen,
Und buhlen um die Fürstengunst, indes
Dein Vaterland von schwerer Geissel blutet.

Rudenz:
Das Land ist schwer bedrängt - Warum, mein Oheim?
Wer ist's, der es gestürzt in diese Not?
Es kostete ein einzig leichtes Wort,
Um augenblicks des Dranges los zu sein,
Und einen gnäd'gen Kaiser zu gewinnen.
Weh ihnen, die dem Volk die Augen halten,
Dass es dem wahren Besten widerstrebt.
Um eignen Vorteils willen hindern sie,
Dass die Waldstätte nicht zu Östreich schwören,
Wie ringsum alle Lande doch getan.
Wohl tut es ihnen, auf der Herrenbank
Zu sitzen mit dem Edelmann - den Kaiser
Will man zum Herrn, um keinen Herrn zu haben.

Attinghausen:
Muss ich das hören und aus deinem Munde!

Rudenz:
Ihr habt mich aufgefordert, lasst mich enden.
- Welche Person ist's, Oheim, die Ihr selbst
Hier spielt? Habt Ihr nicht höhern Stolz, als hier
Landammann oder Bannerherr zu sein
Und neben diesen Hirten zu regieren?
Wie? Ist's nicht eine rühmlichere Wahl,
Zu huldigen dem königlichen Herrn,
Sich an sein glänzend Lager anzuschliessen,
Als Eurer eignen Knechte Pair zu sein,
Und zu Gericht zu sitzen mit dem Bauer?

Attinghausen:
Ach Uli! Uli! Ich erkenne sie
Die Stimme der Verführung! Sie ergriff
Dein offnes Ohr, sie hat dein Herz vergiftet.

Rudenz:
Ja ich verberg es nicht - in tiefer Seele
Schmerzt mich der Spott der Fremdlinge, die uns
Den Bauernadel schelten - Nicht ertrag ich's,
Indes die edle Jugend ringsumher
Sich Ehre sammelt unter Habsburgs Fahnen,
Auf meinem Erb hier müssig stillzuliegen,
Und bei gemeinem Tagewerk den Lenz
Des Lebens zu verlieren - Anderswo
Geschehen Taten, eine Welt des Ruhms
Bewegt sich glänzend jenseits dieser Berge -
Mir rosten in der Halle Helm und Schild,
Der Kriegstrommete mutiges Getön,
Der Heroldsruf, der zum Turniere ladet,
Er dringt in diese Täler nicht herein,
Nichts als den Kuhreihn und der Herdeglocken
Einförmiges Geläut vernehm ich hier.

Attinghausen:
Verblendeter, vom eiteln Glanz verführt!
Verachte dein Geburtsland! Schäme dich
Der uralt frommen Sitte deiner Väter!
Mit heissen Tränen wirst du dich dereinst
Heimsehnen nach den väterlichen Bergen,
Und dieses Herdenreihens Melodie,
Die du in stolzem Überdruss verschmähst.
Mit Schmerzenssehnsucht wird sie dich ergreifen,
Wenn sie dir anklingt auf der fremden Erde.
O mächtig ist der Trieb des Vaterlands!
Die fremde falsche Welt ist nicht für dich,
Dort an dem stolzen Kaiserhof bleibst du
Dir ewig fremd mit deinem treuen Herzen!
Die Welt, sie fordert andre Tugenden,
Als du in diesen Tälern dir erworben.
- Geh hin, verkaufe deine freie Seele,
Nimm Land zu Lehen, werd ein Fürstenknecht,
Da du ein Selbstherr sein kannst und ein Fürst
Auf deinem eignen Erb und freien Boden.
Ach Uli! Uli! Bleibe bei den Deinen!
Geh nicht nach Altdorf - O verlass sie nicht
Die heil'ge Sache deines Vaterlands!
- Ich bin der Letzte meines Stamms. Mein Name
Endet mit mir. Da hängen Helm und Schild,
Die werden sie mir in das Grab mitgeben.
Und muss ich denken bei dem letzten Hauch,
Dass du mein brechend Auge nur erwartest,
Um hinzugehn vor diesen neuen Lehenhof,
Und meine edeln Güter, die ich frei
Von Gott empfing, von Östreich zu empfangen!

Rudenz:
Vergeblich widerstreben wir dem König,
Die Welt gehört ihm, wollen wir allein
Uns eigensinnig steifen und verstocken,
Die Länderkette ihm zu unterbrechen,
Die er gewaltig rings um uns gezogen?
Sein sind die Märkte, die Gerichte, sein
Die Kaufmannsstrassen, und das Saumross selbst,
Das auf dem Gotthard ziehet, muss ihm zollen.
Von seinen Ländern wie mit einem Netz
Sind wir umgarnet rings und eingeschlossen.
- Wird uns das Reich beschützen? Kann es selbst
Sich schützen gegen Östreichs wachsende Gewalt?
Hilft Gott uns nicht, kein Kaiser kann uns helfen.
Was ist zu geben auf der Kaiser Wort,
Wenn sie in Geld- und Kriegesnot die Städte,
Die untern Schirm des Adlers sich geflüchtet,
Verpfänden dürfen und dem Reich veräussern?
- Nein Oheim! Wohltat ist's und weise Vorsicht,
In diesen schweren Zeiten der Parteiung,
Sich anzuschliessen an ein mächtig Haupt.
Die Kaiserkrone geht von Stamm zu Stamm,
Die hat für treue Dienste kein Gedächtnis,
Doch um den mächt'gen Erbherrn wohl verdienen,
Heisst Staaten in die Zukunft streun.
 

Tandempartner

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¢¡WHAT IS CAREER BANK INTERNATIONAL?
Career Bank is a multilingual agency based in Nagoya encompassing a full lineup of services; from translation, interpretation, proofreading and narration up to coordinating models and organizing language classes/special events.


¢¡WHAT¡ÇS IN IT FOR YOU AND HOW WE WORK.
By registering as an on-call staff, you will be offered works on project basis in your specialized field. Job offers are confirmed when your skills and ability meet what the clients are requesting.

¡úFree registration
¡úWe hire all nationalities.
¡úExperienced professionals are highly appreciated.

Career Bank¡Çs Business Fields
Translation/Proofreading: Manuals, contracts, catalogues, narration/speech scripts, letter, official documents, etc.
Interpretation: Scheduling interpreters for business meetings, conferences and seminars
Narration: Promotional videos, TV/radio commercials, educational materials, Voice-overs, etc.
Language Classes: Arranging private and group lessons, company classes, and other seminars
Special Events: Scheduling staff for fairs and international events

Feel free to contact us if you are interested!!

Email:info@careerbank.jp
Tel:(052)934-0501
 

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Deutsch lernen macht Spass!!!!


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Ich freue mich, Sie kennenzulernen!

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Email:¡¡deutschunterricht_in_yokohama@yahoo.co.jp
 

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¡ö¡¡Kaufmaennische Buchfuehrung (1.Teil)
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¡ö¡¡Deutche Handelskorrespondenz¡¡¡¿¡¡ Der Briefwechsel in Export und Import
          R. Sache,                      Hueber Verlag

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¡ö  Die Damen mit den Nelken           A.J.Cronin                     Rororo Verlag
¡ö¡¡Der gute Mensch von Sezuan        Bertolt Brecht ¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡Suhrkamp Verlag
¡ö¡¡Leben des Galilei¡¡¡¡¡¡¡¡           Bertolt Brecht ¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡¡Suhrkamp¡¡Verlag
¡ö¡¡Padre Padrone¡¡¡ÊMein Vater Mein Herr¡Ë
Gavino¡¡Ledda¡¡                 Fischer Verlag
¡ö  Ein liehendes Pferd                Martin Walser                    SuhrKamp Verlag
¡ö  Siddhartha                       Hermann Hesse                   SuhrKamp Verlag
¡ö  Der Steppenwolf                  Hermann Hesse                   SuhrKamp Verlag
¡ö  Das Glasperlenspiel               Hermann Hesse                   SuhrKamp Verlag
¡ö¡¡Levins Muehle            ¡¡¡¡¡¡ Johannes Bobrowski                Fischer Verlag
¡ö  Septembertag                    Luise Rinser                       Fischer Verlag
¡ö  Der Mann in Strom               Siegfried Lenz                      dtv
¡ö  Wunschloses Unglueck             Peter Handke                    Suhr-Kamp Verlag
¡ö  Zusammenleben lernen           Thomas Sartory                   Herderbuecherei
¡ö  Die Mutter                       Pearl S. Buck                     Rororo Verlag
¡ö  Aus den Lebens Buechern         Hans Carossa                     Reclam Verlag GmbH
¡ö  Das Gold v. Caxamalca            Jakob Wassermann                Reclam Verlag GmbH
¡ö  Koestliche Kueche in Schwaben    Hans Karl Adam                  Bastei Luebbe
¡ö  Texte zum Lesen und Nacherzaehlen                                Hueber Verlag

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Step2. 1st interview

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Kaffee-Salon/¸òή¹Ö±é²ñ

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     Einladung zum Kaffee-Salon fuer Kulturaustausch zwischen Japan und den deutschsprachigen Gebieten

wann: 17:30-19:30 Uhr 05/11/08(Mi.)
wo: Shogai Gakushu Zentrum Nagoya-Nord: Kita shogai gakushu center(Nagoyashi kita-ku kurokawahondouri 2-16-3 Tel: 052-981-3636) U-Bahn: kurokawa 5 Min.
was: "Mein Leben zwischen Ost und West"
Gespraechspartner: Wolfgang Haedrich (ehemaliger Lehrer der Paedagogischen Hochschule Dresden, Logik/Rhetorik)
  Es wird mit Japanisch-Uebersetzung ca.60 Minuten ganz offen erzaehlt, wie ein zwangpensionierter Ossi ber die Veraenderungen und Differenzen in und zwischen den alten Bundeslaendern, der frueheren DDR und auch Japan seit der „Wiedervereinigung¡È vor 18 Jahren, inklusive Bildung und Erziehung, betrachtet....
Darauf folgt Frage und Antwort mit Herrn Haedrich bei Kaffee bzw. Tee.

Wir freuen uns schon darauf echt, dass du Zeit und Lust dazu haben wuerdest und wir uns miteinander gemuetlich unterhalten bzw. lebhaft diskutieren koennten.

Mit freundlichen Gruessen und bis bald!

Veranstalterin: Institut fuer Kulturaustausch zwischen Japan und den deutschsprachigen Gebieten

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  Am 14. Oktober 2002 ist der bekannte Komponist Norbert Schultze(1911- 2002), unter anderem Schöpfer des weltbekannten Liedes "Lili Marleen", der Märchenopern "Schwarzer Peter" und "Das kalte Herz", des Musicals "Käpt'n Bay-Bay" mit dem Evergreen "Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise" und unzähliger Film- und Fernsehmusiken, im Alter von 91 Jahren an seinem letzten Wohnsitz in Bad Tölz verstorben.

1. Vor der Kaserne
Vor dem großen Tor
Stand eine Laterne
Und steht sie noch davor
So woll'n wir uns da wieder seh'n
Bei der Laterne wollen wir steh'n
|: Wie einst Lili Marleen. :|

2. Unsere beide Schatten
Sah'n wie einer aus
Daß wir so lieb uns hatten
Das sah man gleich daraus
Und alle Leute soll'n es seh'n
Wenn wir bei der Laterne steh'n
|: Wie einst Lili Marleen. :|

3. Schon rief der Posten,
Sie blasen Zapfenstreich
Das kann drei Tage kosten
Kam'rad, ich komm sogleich
Da sagten wir auf Wiedersehen
Wie gerne wollt ich mit dir geh'n
|: Mit dir Lili Marleen. :|

4. Deine Schritte kennt sie,
Deinen zieren Gang
Alle Abend brennt sie,
Doch mich vergaß sie lang
Und sollte mir ein Leids gescheh'n
Wer wird bei der Laterne stehen
|: Mit dir Lili Marleen? :|

5. Aus dem stillen Raume,
Aus der Erde Grund
Hebt mich wie im Traume
Dein verliebter Mund
Wenn sich die späten Nebel drehn
Werd' ich bei der Laterne steh'n
|: Wie einst Lili Marleen. :|
  (Hans Leip 1915/Norbert Schultze 1938)

   Nach mehrmonatiger Tätigkeit als Aufnahmeleiter der Telefunken GmbH entschloss sich Schultze 1936, als freier Komponist für Bühne und Film sein Glück zu versuchen. In der Zeit des Nationalsozialismus lieferte Schultze eine Reihe von Kompositionen zu Soldaten- und Propagandaliedern. 1940 war Schultze auf Anraten NSDAP-Mitglied geworden, um nicht eingezogen zu werden. 1943 ehelichte er die bulgarische Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin Iwa Wanja, die dem Gatten Libretti zu mehreren seiner Bühnenwerke schrieb.
Im Auftrag von Propagandaminister Joseph Goebbels (NSDAP) vertonte er Stücke wie "Von Finnland bis zum schwarzen Meer" (darin die Textzeile "Führer, befiehl, wir folgen dir", als Refrain), ...

Hans Leip (1893-1983)
Seine Sehnsucht galt dem Hafen und dem Wasser. Deswegen gab er von den Berufen, die sein Vater ausgeübt hatte, am liebsten den des Schauermanns, d.h. eines Hafenarbeiters an. Als 17-jähriger Schüler hat Hans Leip in den Ferien drei Wochen als Gehilfe des Schiffkochs eine Reise auf einem Fischdampfer mitgemacht. Dies war die einzige direkte Berührung mit der Seefahrt.  Stattdessen wurde er Lehrer und gleich darauf eingezogen, als der Erste Weltkrieg ausbrach. Ein Sturz, der zu einem längeren Aufenthalt in Lazaretten und Krankenhäusern führte, befreite ihn Ende 1915 von seiner Militärpflicht. Den langen Aufenthalt nutzte er u.a. zum Schreiben des Gedichtes "Lili Marleen", das aber erst 1937 veröffentlicht wurde.
Nach dem Krieg beendete Hans Leip seine Lehrertätigkeit und widmete sich ganz dem Malen, Zeichnen und vor allem der Schriftstellerei. Den ersten großen Erfolg erzielte er mit dem Roman "Godekes Knecht", der mit dem Romanpreis der Kölnischen Zeitung ausgezeichnet wurde. Dieses Buch ist sein sprachstärkstes Werk. Im Jahr 1921 verbrachte er mit der Puppenspielerin Cläre Popp einen Sommer in Övelgönne. Dies regte ihn zu dem zauberhaften Gedicht "Muschemusch" an. Von Blankenese aus ging er nach dem Bombenangriffen 1943 in die Stadt und zeichnete Schäden und die betroffenen Menschen. Diese Zeichnungen veröffentlichte Axel Springer im Jahr 1963 unter dem Titel "Hamburg im Jahr 1943". Darin stand auch das bewegende Gedicht "Lied im Schutt", das Hans Leip unter dem Eindruck des Schreckens geschrieben hatte. Dieses Gedicht wurde schon am 3. November 1943 von der satirischen Zeitschrift "Simplicissimus" abgedruckt, ein für die damalige Zeit unerhörtes Wagnis.
In den letzten Kriegsjahren lebte Hans Leip in Tirol, kam nach dem Krieg nach Hamburg wieder zurück, um seine Vaterstadt dann am 23. März 1948 endgültig zu verlassen. Über mehrere Stationen fand er im Oktober 1954 in Früthwillen in der Schweiz seine letzte Heimat. Dort starb er am 6. Juni 1983, kurz vor seinem 90. Geburtstag.

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Kaffee-Salon/¥É¥¤¥Ä¸ì·÷¸òή

 Åê¹Æ¼Ô¡§doitsugoken  Åê¹ÆÆü¡§2008ǯ 6·î22Æü(Æü)11»þ55ʬ37ÉÃ
    Einladung zum Kaffee-Salon für Kulturaustausch zwischen Japan und den deutschsprachigen Gebieten

wann: um 14:30 - 16:30 Uhr 06/07/08(So.)
wo: Shogai Gakushu Zentrum Nagoya-Nord: Kita shogai gakushu center(Nagoyashi kita-ku kurokawahondouri 2-16-3 Tel: 052-981-3636) U-Bahn:kurokawa 5 Min.
was: Meine Heimat Rheingau und meine Eindrücke von der Erfahrung in Japan
Gesprächspartnerin: Frau Maria Knodt, z. Z Austauschstudentin für Betriebswissenschaft an der Nagoya-Shoukadaigaku
wie: Frau Knodt erzählt zuerst von ihrer Heimat, Frankfurt/M., Lorely u.a. und dann von ihren positiven und negativen Erfahrungen, Fragen o.ä. in Japan mit Übersetzung ca. 60 Minuten, bei Kaffee ganz frei und locker. Darauf folgt eine 'Frage und Antwort'-Runde und dann ab 16:30 kann man sich in einer gemütlichen Kneipe bei Bier/Wein und Essen noch locker miteinander unterhalten.

Veranstalterin: Institut für Kulturaustausch zwischen Japan und den deutschsprachigen Gebieten

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Deutschunterricht

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  Hello,

I am an exchange student from Germany and am currently studying at the "Nagoya University of Commerce and Business (NUCB)". I would like to give private or class lessons for Japanese students in German as a side job. As I live in Japan the second time, I can also speak a little bit Japanese (Japanese Language Proficiency Test, Level 3). If you want to have private lessons in German or if you know somebody, who searches for a German teacher, please contact me at: maria.knodt@ebs.edu

Regards,
Maria
 

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Zeit:
25.08.2008-29.08.2008, 10.00 Uhr-12.30 Uhr bzw. 13:30 Uhr -16:00 Uhr

Ort:
Zu Fuss eine Minute vom Bahnhof Oji der JR Yamanote Linie

Unterrichtsinhalt:
Deutschunterricht fuer Anfaenger, Gesprochenes Deutsch zur Vorbereitung der muendlichen Aufnahmepruefung an Hochschulen fuer Musik. Das erforderliche Unterrichtsmaterial wird von uns vorbereitet.

Zahl der Teilnehmer:
Ende Mai wird dieser Kurs beworben, die Zahl steht daher noch nicht fest, ist jedoch auf maximal 12 Personen begrenzt.


Besondere Vorteile fuer Sie:
¡¦ Sie koennen unter den Teilnehmern Ihrer Sprach Kurs fuer unseren Kurs werben.
¡¦ Unsere Firma wirbt fuer Ihre Sprach Kurs.

Ich wuerde mich sehr freuen, wenn Sie mit uns zusammenarbeiten wollten. Ich bitte um Ihre Antwort.

Mit freundlichen Gruessen

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¡¡Tel.(078)-596-5454
¡¡Fax.(078)-596-5455
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http://www.cafetreff.com/

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Deutsch-Lessson

 Åê¹Æ¼Ô¡§Josef  Åê¹ÆÆü¡§2008ǯ 1·î 5Æü(ÅÚ)20»þ50ʬ39ÉÃ
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  Guten Tag, mein Name ist Josef und bin Deutschlehrer.
Als Deutschlehrer habe ich lange Erfahrung. Ich unterrichte in der Yokohama-Gegend. Deutsch macht Spass
und ist nicht so schwer mit dem richtigen Lehrer. Ich freue mich auf Ihre E-Mail:-)
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Kurz Au-pair Familie!!

 Åê¹Æ¼Ô¡§Yuuri  Åê¹ÆÆü¡§2007ǯ12·î11Æü(²Ð)22»þ05ʬ40ÉÃ
ÊÔ½¸ºÑ
  Hallo.
Ich bin japanerin und wohne jetzt gerade in der Schweiz(Zurich).
Ich mache hier Austausch f 1 Jahr an der Universit Zurich.
Ich suche eine freundlichen Familie in Deutschland oder in der Schweiz wrend winter Ferien.
Ich mag kleinen Kindern und bin ganz ordentliche Mensch.
Lider kann ich nur 1 Monat(etwa 07.01.2008-10.02.2008) bleiben weil ich noch mein Studium habe.
Aber werde ich f Sie mein Bests tun und ich warte auf Ihren e-mail!
Vielen Dank.
 

Native German Teacher Wanted

 Åê¹Æ¼Ô¡§TCLC  Åê¹ÆÆü¡§2007ǯ 8·î22Æü(¿å)16»þ55ʬ53ÉÃ
  This is TCLC, Tokyo Center for Languge and Culture,
a company which gives language lessons to business
people by sending a teacher to the clients's company.

We need a native German teacher for the students in
a company near Kaihin-makuhari station in Chiba
prefecture from October, 2007.

We pay 3400-yen per hour and transportation expense.

If you are interested, please send us your resume.

Thank you very much.


TCLC (Tokyo Center for Language and Culture)
Person in charge¡§(Mr.) Ando
e-mail ¡§¡¡ando@tclc-web.co.jp
tel¡¡¡¡¡§¡¡03¡Ý3486¡Ý7661
fax¡¡¡¡¡§¡¡03¡Ý3486¡Ý7634
Url¡¡¡¡¡§¡¡http://www.tclc-web.co.jp

http://www.tclc-web.co.jp

 

Japan-Salon Innsb.

 Åê¹Æ¼Ô¡§namiki  Åê¹ÆÆü¡§2007ǯ 7·î10Æü(²Ð)19»þ39ʬ18ÉÃ
         Einladung zum Japan-Salon in Tirol
Vorstellung der Japanischen Tuscheschrift-Kalligraphie(=shodou) und Auffuehrung von modernen Japanischen Liedern

wann: Samstag, 14. Juli 07  ab 14:00 Uhr
wo: c/o Namiki(6020 Innsbruck, Schoepfstrasse 49/Ecke Innrain) Man kann ohne Bescheidssagung kommen.
Gespraechspartner: Prof. NAMIKI Takeshi, Nagoya (ehem. Ehime-Universitaet, Ehime/Japan) macht zuerst eine kurze Einfuehrung in die Japanische Sprache und gleichzeitig schreibt er die Japanischen Zeichen mit echtem Tusche-Pinsel aus Marderhundsschwanz und Bambus. Dabei kann man probieren, selber zu schreiben (http://www.saiga-jp.com/gift/shodo/shodo1.html).
Im zweiten Teil, frisch hergestellten gren Tee schluerfend, hoert man paar Japanische Lieder seit 1900 mit Erlaeuterungen von Herrn Namiki per Tonband und danach kann man sich miteinander unterhalten und verschiedenartige Fragen ueber Japan auf Deutsch bzw. Englisch oder auf Japanisch stellen.

Veranstalterin: Institut fuer Kulturaustausch zwischen Japan und den deutschsprachigen Gebieten
http://231.teacup.com/doitsugoken/bbs
Eintritt: frei
Anfrage: E-Mail, namikitde@yahoo.de

Es ist empfohlen, moeglichst den oeffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen und moeglicherweise Hausschuhen bei sich mitzubringen.

http://8701.teacup.com/heineforschungresearch/bbs

 

Juku bzw. Dojo fuer Japanisch

 Åê¹Æ¼Ô¡§namiki  Åê¹ÆÆü¡§2007ǯ 6·î24Æü(Æü)00»þ02ʬ59ÉÃ
  Japanisch macht Spass!  Juku bzw. Dojo fuer Japanisch-Kurs in Innsbruck geoeffnet!
Auch Tusche-Kalligraphie(=shuuji) erteilt ein Muttersprachler mit Nachhilfeerfahrung f. Anf. u. Fortgschr. in Innsbruck ab Anfang Juli bis September 07.

Uchi-deshi(Mitwohn-Schueler): man kann bei uns wohnen und etwa zwei Doppelstunde pro Tag an dem Japanisch-Unterricht intensiv teilnehmen. Dies laeuft wie bei sogenannter "gasshuku bzw. "uchi-deshi mit Vollpension ca. EUR 35,-/Tag. Dabei muss man einen Schlafsack mitbringen und mit anderen bzw. allein in einem Zimmer uebernachten.
Kayoi-deshi(Pendel-Scher): auch kann man von der Stadt diese Juku intensiv bzw. locker besuchen. ca. EUR 15,-/St./Pers.
Lehrmaterial: nach Vereinbarung.
Anmeldung: per E-mail unten

http://231.teacup.com/doitsugoken/bbs
namikitde@yahoo.de
 

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  Einladung zum Kaffee-Salon für Kulturaustausch zwischen Japan und den deutschsprachigen Gebieten

wann: 15:00-17:30 Uhr 23.06.07(SA.)
wo: im kleiner Raum des Aichi-Internationalen Zentrums(Aichi International Plaza, Annex Building,Erdgeschoss ; Sannomaru 2-6-1, Naka-ku, Nagoya-shi¡Ë U-Bahn "shiyakusho" 5 Minuten
was: "Japanische Literatur in Deutschland - Deutsche Literatur in Japan."
Gesprächspartner: Olaf Schiedges (Prof a.o. Pref. Uni Aichi, Japanologie)
  Es wird mit der japanischen Übersetzung ca. 60 Minuten erzählt,  Darauf folgt Frage und Antwort mit Herrn Schiedges bei Kaffee bzw. Tee.

Wir freuen uns schon darauf echt, dass man Zeit und Lust dazu haben wuerde und wir uns miteinander  gemuetlich unterhalten bzw. lebhaft diskutieren koennten.

Mit freundlichen Gruessen und bis bald!

Veranstalterin: Institut fuer Kulturaustausch zwischen Japan und den deutschsprachigen Gebieten
namikitde@yahoo.de

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http://www.hitobito.net/index.php?module=Navi&action=ShowNaviPage&navipage_id=52

 

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Tel : 03-3350-7917
Fax : 03-3350-7919

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Heine in Japan

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Lehrer oder Lehrerin fur mein Kinder

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  Ich brauche ein Deutsche Lehrer oder Lehrerin fur meiner Kinder. Konnen Sie uns besuchen einmal pro Woche und sprechen mit meinen Kinder auf Deutsche? Mein Kinder konnen Deutsche sprechen. Wir wohnen in Fuchu. Wenn Sie Interessant haben, schreiben Sie mir ein e-mail.  address: "ichbineinberliner " @ "hotmail.co.jp"  

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Japan-Salon

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         Japan-Salon in Styria

- Vorstellung der Japanischen Tuschschrift-Kalligraphie(=shodou) und
Auffuerung von modernen Japanischen Liedern -


wann: Mittwoch, 19. Juli 06  ab 17:30 Uhr
wo: Namiki(8042 Graz, St. Peter Hauptstrasse 63/1)  Man kann ohne Bescheidsagung kommen.
Bushaltestelle: Linie 36/63/68/69 Petersbergenstrasse

Prof. NAMIKI Takeshi, Nagoya (ehem. Ehime-Universit) macht eine kurze
Einfuerung in die Japanische Sprache und gleichzeitig schreibt er die
Japanischen Zeichen mit echtem Tusch-Pinsel aus Marderhundsschwanz
und Bambus. Dabei kann man probieren, selber zu schreiben
(http://k-clubs.hiho.jp/syodou/).

Im zweiten Teil, frisch hergestellten gruenen Tee schluerfend, hoert man paar
Japanische Lieder seit 1900 mit Erlaeuterungen von Herrn Namiki per Tonband
und danach kann man sich miteinander unterhalten und verschiedene
Fragen er Japan auf Deutsch bzw. Englisch oder auf Japanisch stellen.

Veranstalterin: Institut fuer Kulturaustausch zwischen Japan und den deutschsprachigen Gebieten
http://231.teacup.com/doitsugoken/bbs
http://www.hitobito.net/index.php?module=Navi&action=ShowNaviPage&navipage_id=52
(erwiegend in Japanisch)

Eintritt: frei
Es ist empfolen, moelichst den oeffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen und
moelicherweise Hausschuhe bei sich mitzubringen.

Anfrage:E-Mail, namikitde@yahoo.de
 

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